Lexware für Handwerksbetriebe: Buchhaltung, Lohn und Rechnungen – richtig eingerichtet von Anfang an
Viele Handwerksbetriebe starten mit Lexware – und merken schnell: Die Software kann viel, aber nur dann, wenn sie von Anfang an sauber eingerichtet ist. Falsch angelegte Kontenrahmen, fehlende Beleglayouts oder eine unvollständige Lohnabrechnung kosten später deutlich mehr Zeit als die Einrichtung selbst. Dieser Beitrag zeigt, worauf es bei der Lexware-Einrichtung im Handwerk ankommt.
Was Lexware für Handwerksbetriebe leistet
Lexware deckt die drei zentralen kaufmännischen Bereiche eines Handwerksbetriebs ab: Buchhaltung (EÜR und Bilanz, DATEV-Export, Offene-Posten-Verwaltung), Warenwirtschaft (Angebote, Aufträge, Rechnungen, Artikel- und Kundenverwaltung) sowie Lohn und Gehalt (digitale Lohnabrechnung, ELStAM, dakota, Meldungen an Sozialversicherung und Finanzamt). Alle drei Module greifen ineinander – vorausgesetzt, sie sind aufeinander abgestimmt eingerichtet.
Typische Fehler bei der Selbsteinrichtung
Der häufigste Fehler: Betriebe installieren Lexware, legen eine Firma an und fangen sofort an zu buchen – ohne den richtigen Kontenrahmen (SKR 03 oder SKR 04), ohne angepasste Beleglayouts und ohne sauber hinterlegte Stammdaten. Das Ergebnis sind Auswertungen, die nicht stimmen, Belege, die nicht zum Betrieb passen, und ein Steuerberater, der die Daten erst aufwändig korrigieren muss. Bei Lohn und Gehalt kommt hinzu, dass Meldepflichten (ELStAM, SV-Meldungen) von Anfang an korrekt eingerichtet sein müssen – Nachkorrekturen sind hier besonders aufwändig.
Was eine professionelle Einrichtung umfasst
Eine vollständige Lexware-Einrichtung für einen Handwerksbetrieb beinhaltet: Installation und Firmenanlage, Auswahl und Einrichtung des passenden Kontenrahmens, Benutzer- und Rechteverwaltung, Gestaltung der Beleglayouts (Angebote, Rechnungen, Lieferscheine), Datenübernahme aus dem bisherigen System (Artikel, Kunden, Lieferanten, offene Posten), – bei Bedarf – die vollständige Einrichtung von Lohn+Gehalt inklusive ELStAM und dakota sowie Praxisschulungen für Sie und Ihr Team, damit Sie direkt produktiv arbeiten können.
Lexware als Teil des digitalen Büros
Lexware ist kein Insellösung. Im Zusammenspiel mit clockin (digitale Zeiterfassung) und ecoDMS (revisionssichere Archivierung) entsteht ein vollständig digitaler Büroalltag: Zeiten werden in clockin erfasst, Angebote und Rechnungen in Lexware erstellt, Belege automatisch in ecoDMS archiviert. Alle Informationen sind sauber dokumentiert, nachvollziehbar und jederzeit abrufbar – auch für den Steuerberater.
Wann lohnt sich ein Wechsel zu Lexware?
Ein Wechsel lohnt sich immer dann, wenn die bisherige Lösung nicht mehr mitwächst: wenn Lohnabrechnung und Buchhaltung in verschiedenen Programmen laufen, wenn der DATEV-Export fehlt oder wenn Angebote und Rechnungen noch manuell in Word oder Excel erstellt werden. Auch Neugründungen profitieren davon, direkt mit einer sauber eingerichteten Lösung zu starten, statt später aufwändig nachzurüsten.
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Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstuetzung von KI erstellt.
